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Pressemitteilungen

Progress präsentiert neue Lösungen für die digitale Transformation

18. Mai 2016

Köln, 18. Mai 2016 – Die große Mehrzahl der Entscheider sieht in der digitalen Transformation ein absolutes Muss. Sie ist davon überzeugt, dass sie bei der Digitalisierung innerhalb der nächsten zwölf Monate signifikante Fortschritte machen muss, da ihrem Unternehmen sonst finanzielle Einbußen oder Verluste in der Wettbewerbsfähigkeit drohen.1 Zu ihrer Unterstützung präsentiert Progress die DigitalFactory-Lösungen, mit denen Unternehmen das volle Potenzial des digitalen Business ausschöpfen können.

„Im Rahmen unserer eigenen digitalen Transformation haben wir vier fundamentale Erfolgsfaktoren identifiziert – die Optimierung des Customer Engagement, die Zusammenarbeit mit Partnern, die Entlastung der IT und die Vereinfachung der betrieblichen Abläufe“, sagt Phil Pead, CEO von Progress. „Unsere Vision und die DigitalFactory-Lösungen sind ein direktes Resultat davon, dass wir diese Grundsätze jeden Tag leben. Wir wissen, dass Technologie allein nicht die ganze Antwort ist. Sie ist vielmehr Teil einer umfassenden Gesamtperspektive, zu der auch Veränderungen im Denken und eine stärkere Zusammenarbeit zwischen dem CIO und dem CMO gehören. Progress hat die Erfahrung, die Kapazitäten und die Technologie, um in Zusammenarbeit mit seiner Community aus digitalen Entscheidungsträgern sicherzustellen, dass sie die richtigen Tools für einen erfolgreichen Weg zur digitalen Transformation erhalten.“

Progress DigitalFactory ist eine neue Cloud-basierte Plattform, die eine ganzheitliche und erweiterbare Lösung für kanalübergreifende digitale Erlebnisse bietet. Die DigitalFactory-Lösungen unterstützen die Zusammenarbeit von IT, Marketing-Verantwortlichen, Entwicklern und Business-Usern, bietet ihnen Flexibilität und erleichtert ihre Arbeit bei der Umsetzung der digitalen Transformation in ihrem Unternehmen. Mit ihrer extrem einfachen Handhabung unterstützen die Lösungen User, die digitale Assets verwalten oder die Customer Journey definieren, so dass sie nicht darauf warten müssen, dass Dritte Änderungen anstoßen.

Zum Start umfasst die neue Plattform drei Kernlösungen, die Progress in den nächsten Monaten veröffentlicht. Für das Jahr 2017 sind weitere Lösungen geplant.

DigitalFactory for Sites adressiert die zahlreichen Herausforderungen, die die Web-Auftritte großer, weltweit verteilter Unternehmen mit sich bringen. Dazu zählen die schwierige Verwaltung vieler Inhalte und Assets, die Anforderung, Content über Web und Mobile hinweg konsistent zur Verfügung zu stellen sowie die große Abhängigkeit von lokalen Ressourcen und Budgets. Darüber hinaus sind diese Unternehmen mit einer ganzen Fülle an regulatorischen und Governance-Anforderungen konfrontiert.

DigitalFactory for Sites ermöglicht das Management und die Skalierung von Websites und digitalen Assets. Unternehmen können mit der Lösung ihre globale Präsenz erhöhen und gleichzeitig die nötigen Sicherheits- und Governance-Anforderungen erfüllen. Sie erlaubt es, Content einfach zu erstellen, zu verwalten und über unterschiedliche Web-Assets hinweg wiederzuverwenden. Digitale Marketiers können sich auf die Kreation von neuem Content konzentrieren, da sie nicht gezwungen sind, bestehende Assets ständig anzupassen.

Darüber hinaus bietet DigitalFactory for Sites die Möglichkeit, Web-Assets schnell zu entwickeln und voranzubringen, indem die Lösung ihre Skalierung durch eine effektive Automatisierung unterstützt. Sie hilft den Business-Usern dabei, jederzeit den richtigen Content im richtigen Kontext zur richtigen Zeit bereitzustellen. Außerdem fördert die Lösung auf zahlreichen Ebenen die Zusammenarbeit, da sie nicht nur Abhängigkeiten der Business-User von der IT überwindet, sondern ihnen auch einen benutzerfreundlichen Ansatz bietet.

DigitalFactory for Engagement ist eine Lösung für die Omni-Channel-Entwicklung in multinationalen Unternehmen. Für sie ist es oft problematisch, neue Kundenkanäle und personalisierte Inhalte zu bieten, da sich die vorhandenen Systeme nur schwer integrieren und die nötigen Daten kaum beschaffen lassen.

Darüber hinaus gibt es weiterhin eine Debatte darüber, wer eigentlich für die digitale Transformation verantwortlich ist – der CIO, der CMO oder beide gemeinsam? In einer aktuellen Studie von Progress1 sind 72 Prozent der Befragten der Meinung, dass eher die IT über die Entscheidungshoheit und das Budget für digitale Initiativen verfügt; 78 Prozent sagen, dass für eine erfolgreiche digitale Transformation eine bessere Abstimmung zwischen IT und Marketing nötig ist.

Digital Factory for Engagement ist die einzige Lösung, die den CIO und CMO für eine nahtlose Entscheidungsfindung zusammenbringt. Sie folgt einem „Content First“-Ansatz und ermöglicht es, kanalübergreifend konsistente attraktive Benutzererlebnisse zu bieten – über verschiedenste Geschäftsbereiche und Assets hinweg und unabhängig vom Endgerät des Benutzers. Die Lösung gibt Unternehmen die volle Kontrolle über ihre digitalen Assets und verwirklicht das „Author once“-Prinzip: Inhalte müssen nur einmal erstellt werden und lassen sich kanalübergreifend wiederverwenden, anstatt sie für jeden Kanal extra zu generieren.

DigitalFactory for Mobile richtet sich an Unternehmen, die einen „Mobile First“-Ansatz verfolgen. Die Lösung ermöglicht ihnen, schnell maßgeschneiderte mobile Benutzererlebnisse für jedes Endgerät und auf Basis jeder Datenquelle zu schaffen. Die Lösung bildet den kompletten Lifecycle der mobilen App-Entwicklung ab und erlaubt es Entwicklern, Apps für iOS, Android und Windows auf einer einzigen Plattform ohne Downloads, Installationen oder Konfigurationsarbeiten zu erstellen. Das macht DigitalFactory for Mobile zu einer „One-Stop Shop“-Lösung für alle Anforderungen bei der Cloud-basierten Entwicklung mobiler Anwendungen. Möchten die Unternehmen ihre mobilen Kanäle irgendwann in einen Omni-Channel-Ansatz einbinden, ist die Erweiterung der Lösung auf DigitalFactory for Engagement ohne komplizierte Migrationen schnell und einfach möglich.

„Die Transformation zum digitalen Business geschieht nicht über Nacht. Viele der Tools und Technologien im gegenwärtigen Portfolio von Progress helfen Unternehmen nicht nur bei ihren aktuellen Anforderungen, sondern legen auch die Grundlage dafür, die digitalen Ziele von morgen zu erfüllen“, so Phil Pead. „Mit Progress DigitalFactory und dem kompletten Portfolio unserer Produkte und Services ermöglichen wir neue Levels an einfacher Handhabung und Team-übergreifender Zusammenarbeit. Damit können Unternehmen sofortige Erfolge erzielen.“

Die Veröffentlichung von Progress DigitalFactory ist für das dritte Quartal 2016 geplant. Weiterführende Informationen sowie die Studie „Are Businesses Really Digitally Transforming or Living in Digital Denial?“ finden sich auf www.progress.com/state-of-digital-business.

(1) Progress-Studie „Are Businesses Really Digitally Transforming or Living in Digital Denial?“ vom Mai 2016

 

Über Progress

Progress (NASDAQ: PRGS) ist ein weltweit führendes Unternehmen für den Bereich Anwendungsentwicklung. Progress unterstützt Organisationen bei der Umsetzung der digitalen Transformation – einer Notwendigkeit, um besondere Benutzererlebnisse zu schaffen und diese aufrecht zu halten. Mit dem umfassenden Web-, Mobil- und Data-Angebot für On-Premises- und  Cloud-Umgebungen unterstützt Progress Start-ups und große Unternehmen weltweit und hält für jeden Kunden die passende Lösung parat. Weitere Informationen unter www.progress.de und bei Twitter unter @ProgressSW_DE.

Note Regarding Forward-Looking Statements

This press release contains statements that are "forward-looking statements" within the meaning of Section 27A of the Securities Act of 1933, as amended, and Section 21E of the Securities Exchange Act of 1934, as amended. Progress has identified some of these forward-looking statements with words like "believe," "may," "could," "would," "might," "should,""expect," "intend," "plan," "target," "anticipate" and "continue," the negative of these words, other terms of similar meaning or the use of future dates.

Forward-looking statements in this press release include, but are not limited to, statements regarding Progress' business and the timing of certain product releases. There are a number of factors that could cause actual results or future events to differ materially from those anticipated by the forward-looking statements, including, without limitation:  (1) Progress’ ability to release its product development initiatives in a timely manner; (2) market acceptance of Progress’s product development initiatives; (3) pricing pressures and the competitive environment in the software industry; (4) business and consumer use of the Internet and the continuing adoption of Cloud technologies; (5) the receipt and shipment of new orders; (6) the timely release of enhancements to Progress’s products and customer acceptance of new products; and (7) the positioning of Progress’s products in its existing and new markets; (11) variations in the demand for professional services and technical support. For further information regarding risks and uncertainties associated with Progress' business, please refer to Progress' filings with the Securities and Exchange Commission, including its Annual Report on Form 10-K for the fiscal year ended November 30, 2015. Progress undertakes no obligation to update any forward-looking statements, which speak only as of the date of this press release.

 

Pressekontakte:

Progress
Alexandra Mechkova
Tel. +359 2 809 9 850
Alexandra.Mechkova@progress.com